HV-Netzteil
HV-Netzteil

Gerät von vorn.

Beim Basteln mit Röhren, zumindest in der Testphase gebricht es oftmals an den notwendigen Spannungen. Das gilt sowohl für Heiz- als auch für Anodenspannungen.
Nun galt es, in der Bastelkiste zu stöbern um Teile für ein solches Gerät aufzutreiben und alles zusammenzufügen. Ich wurde fündig und so sieht das Resultat aus.
Strom- und Spannungsmesser waren einmal Aussteuerungsanzeigen in einem defekten Cassettenrecorder. Die Skalen wurden mit einem Grafik-Programm erstellt. Zwischen den Instrumenten ist ein Auswahlschalter für drei verschiedene Anpdenspannungen (90, 180 und 250 V).
In der unteren Reihe die Buchsen 0, 90, 180, 250 V; in der Mitte der Netzschalter und rechts davon 0, 6,3 und 12,6 V.

Geöffnetes Gehäse, Chassis von oben.

Unten rechts zwei US-Netztrafos (117 V) aus defekten Surplus-Geräten, die primär in Reihe geschaltet sind, um auf unsere schönen 230 V zu kommen. Darüber die Lade- und Siebelkos für die drei Spannungen. Links von oben nach unten die drei Netzdrosseln.
Ganz oben ist das Voltmeter, der Anodenspannungs-Umschalter und das Ampéremeter für den Anodenstrom zu sehen (von links).


Chassis von oben

Chassis von unten

Geöffnetes Gehäse, Chassis von unten.

Oben rechts erkennt man die beiden Netztrafos, links Netzkabel und Sicherung.
Unter den Trafos befindet sich die Trägerplatte für die Lade-und Siebelkos.
Ganz unten die Frontplatte mit den Buchsen für Heiz- und Anodenspannungen.



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