Der Autor dieser Seiten
1960 Flensburg

Warum schreibe ich eine Homepage über mich selbst? Nun, ich weiß auch nicht, was mich dazu trieb.
Vielleicht liegt es daran, dass ich schon seit langem keine Internet-Darstellungen mehr verfasst habe, wie in früheren Jahren (Siehe auf der Linkliste). Also gut, beschäftige ich mich wieder etwas mit HTML, JAVA und was noch so alles dazu gehört.
Der Anstoß kam wohl auch von einem Phänomen, das ich als gelernter Radio- und Fernsehtechniker im Internet beobachtet habe. Die antike Röhrentechnik feiert weltweit wieder fröhliche Urständ. Ein amerikanischer Röhrenfreak hat in seiner Homepage ein Banner mit der Aufschrift: "Wer Transistoren anfasst, gehört in den Knast". Also erinnerte ich mich an alte Zeiten und wurde tatsächlich auch wieder vom Röhrenvirus befallen. Im Folgenden stelle ich meine aktuellen Bastel-Projekte, meine fertig gestellten Geräte und auch mein kleines Labor vor.
Damit sich der geneigte Leser ein Gesamtbild über mich seltsamen Kauz machen kann, verrate ich auch noch meine weiteren Hobbies.


Zwischen diesen beiden Bildern liegen 40 Jahre. Das linke Bild entstand 1960 in Flensburg bei der Marine-Fernmeldeschule. Ich war dort auf dem Funker-Gasten-Lehrgang.
Das rechte Bild wurde bei der Sail and Steam 2000 in Wilhelmshaven an Bord des fahrenden Museums und technischen Denkmals "Dampf-Eisbrecher STETTIN" aufgenommen. Auf diesem Schiff habe ich 17 Jahre als Kohleheizer meinen Urlaub verbracht.

2000 Wilhelmshaven

Was gäbe es noch zu sagen? Ich bin Baujahr 1939, seit 1962 mit der gleichen Dame verheiratet, habe zwei Töchter und vier Enkel. Ich stamme aus Ostpreußen, habe in Pommern, Schleswig-Holstein, Hessen, Niedersachen, Nordrhein-Westfalen und auf Schiffen gelebt. Ich habe als Seemann sowohl die Äquator- wie auch die Polartaufe erhalten und kann mich auf Grund dieser Tatsachen ziemlich frei in der Welt bewegen.
Wie man leicht errechnen kann, bin ich Rentner. Ich habe die meiste Zeit meines Berufslebens im Bundeskanzleramt und im Innenministerium verbracht.
Dort war ich zuerst Elektroniker, dann Systemprogrammierer (fast alle Hochsprachen, alle Assembler). Zum Abschluss habe ich noch ein paar Halbleiter-Topografien (das sind Chips, aber keine Kartoffel-Chips, sondern die kleinen schwarzen Dinger mit den tausend Beinen.) entwickelt.

Seit dem 1. Juli 1966 lebe ich in der schönsten Stadt Deutschlands, - in Bonn.

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