"Sanduhr" in TTL-Technik mit Numitrons
Sanduhr
Bild 1: Diese Digitaluhr habe ich 1972 gebaut. Sie läuft seit über 35 Jahren ohne Unterbrechung und ohne Ausfall.

Sanduhr innen
Bild 2: So sieht sie von innen aus, schon ein wenig verstaubt.

Sanduhr am Arbeitsplatz
Bild 3: Sie steht an meinem Bastelplatz auf einem Messsender

In grauer Vorzeit - es muss Anfang der 70er gewesen sein - habe ich diese Digitaluhr gebaut. Sie ist in der damals üblichen TTL-Technik konstruiert. Als Frequenznormal dient ein Bauteil von Philips, welches 10 MHz liefert. Es ist hochgenau, leider habe ich keine Daten mehr davon.

Frequenznormal
Die Uhr geht pro Jahr weniger als 30 Sekunden falsch.
Das Schaltbild ist abhanden gekommen, bietet aber nichts ungewöhnliches. Auf dem Bild 2 erkennt man das Innenleben. Ganz links das Frequenznormal, das mit 12 V betrieben wird. Daneben ein diskret aufgebauter Pegelwandler, der das Ausgangssignal auf TTL-Pegel bringt.
Rechts davon ist eine Teilerkette mit sieben SN7490 (Zehnerteiler) die die Frequenz auf 1 Hz herunter teilt. Es folgen herkömmliche Dekoder und Treiber für Sieben-Segment Numitrons, die mit 5 Volt arbeiten.

    Numitron

So sieht ein Numitron mit seinen sieben Heizfäden aus

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